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Dermatillomanie (Acne Exicoree) |
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Geschrieben von josi
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Eine bisher weitgehend unbekannte, wenn auch nicht extrem seltene Form des zwanghaften Verhaltens, ist die Dermatillomanie (auch Acne Excoriee genannt). Darunter versteht man ein Verhalten, bei dem die Betroffenen zwanghaft immer wieder an Hautunreinheiten quetschen, kratzen oder knibbeln, auch wenn sie meist nur unter relativ leichter Akne leiden.
Oft können die Betroffenen auch bereits entzündete oder verkrustete Stellen nicht abheilen lassen, so dass es zu stärkeren Entzündungen bis hin zur Narbenbildung kommen kann. Die Betroffenen leiden unter starken Scham- und Schuldgefühlen, die auch Einfluß auf die sozialen Kontakte nehmen können (Verabredungen absagen etc.), insbesondere da oft im Gesicht gekratzt wird und sich die verletzten Stellen dort schlecht verbergen lassen. Die Erkrankung ist mit der Trichotillomanie (zwanghaftem Haare ausreißen) und der Onychophagie (zwanghaftes Nägelbeißen) verwandt. Leider ist die Dermatillomanie bisher wenig erforscht und vielen Ärzten und Betroffenen (noch) nicht bekannt. Der amerikanische Psychologe Fred Penzel schätzt, daß ca. 2 % der Patienten von Hautärzten unter Dermatillomanie leiden, die im eigentlichen Sinne keine Hauterkrankung darstellt.
Quelle: verueckt.deSchreibe Kommentar (5 Kommentare) |
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Stationäre Verhaltenstherapie für Verhaltentherapie am AKH Wien |
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Geschrieben von Theresa
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An der Verhaltenstherapeutischen Station (05B) der Universitätsklinik für Psychiatrie am AKH Wien gibt es ein 8-Wochen-Programm zur Behandlung von PatientInnen mit Zwangsstörungen. (Leiter: Univ. Prof. Dr. Gerhard Lenz). Anmeldung über die Verhaltenstherapeutische Ambulanz täglich unter 01-40400-3547. Nach einem ambulanten Vorgespräch und einem Informationsgespräch auf der Station kann eine Aufnahme vorgemerkt werden (Wartezeit ca 1-3 Monate). Die Therapie besteht aus Einzel- und Gruppentherapien (Verhaltenstherapie), in den meisten Fällen einschließlich medikamentöser Therapie Schreibe Kommentar (0 Kommentare) |
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Angstlösende Medikamente |
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Hallo! Kann mir jemand angstlösende Medikamente nennen, die nicht abhängig machen? Ich habe festgestellt, dass meine Zwangsgedanken, wenn ich Praxiten zur Beruhigung nehme, wesentlich erträglicher sind. Praxiten macht jedoch abhängig (Benzodiazepin). Kann mir jemand etwas über die Medikamente Tresleen und Cymbalta bei Zwängen sagen? Wie wirken sie und nimmt man davon zu? Ich bitte um Antwort unter
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Danke. Margit
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Weiter …
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Zwang? Ja oder nein? |
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Geschrieben von lapioggia
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Hallo... Im Grunde weiß ich nicht ob es sich bei mir tatsächlich um Zwangsgedanken handelt - eigentlich wusst ich bis vor kurzem, als ich in einer Bücherei durch Zufall ein Buch zu diesem Thema aus dem Regal zog, nichts von derartigen Gedanken. Es kam mir nur die Situation der Hauptdarstellerin sehr bekannt vor - meiner Situation nämlich! Ich kann mich daran, dass meine Großmutter eines Tages zu meinte "Geh nie rückwärts, es treibt deine Eltern in die Hölle" (altes Sprichwort oder so) Ich fand es zwar lächerlich und dennoch war ich nach jedem Schritt zurück ganz fertig und machte 10 Schritte vorwärts um den einen Schritt wieder gut zu machen. Und dann? Hmmm... Krankheiten, bei Kopfweh wurde (oder werde) ich ganz wahnsinnig bei dem Gedanken es könnte Gehirntumor sein usw usf... 10000 anderer solcher Beispiele anderer Dinge, ich zähle nicht weiter auf. Ich weiß nicht genau ob es sich bei mir um Zwänge handelt, aber vielleicht kennt sich hier ja jemand aus... Ich weiß nur manchmal nicht weiter und hab Angst, einfach nur Angst! Lg LaPioggiaSchreibe Kommentar (6 Kommentare) |
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Hilfe |
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Geschrieben von Anonymus
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Ich leide seit etwa meinem 6. Lebensjahr unter Zwangsproblemen. Hatt angefangen mit Wiederholungszwängen und immer wieder aufgehört ich konnte nur schlecht einschlafen und bin immer wieder aufgestanden um zu schauen ob ich auch wirklich das Licht ausgeschaltet habe und das Herd aus ist das war mit 18 Jahren und ich hatte übelste Zwangsgedanken und zwischenzeitlich war es auch wieder weg. Um den ganzen Text zu lesen klicke bitte unterhalb auf "mehr"
Jetzt hat alles wieder angefangen und zwar war ich in einer Medizinpraxis tätig und da fing es wieder an hab ich jetzt jemand angesteckt mit einer Krankheit oder was ist wenn ich nicht die Hände gewaschen habe? Jetzt fing es gewaltig an mit Händewaschen und dann mit Zwangsgedanken, ob ich auch Fehler in der Vergangenheit gemacht habe habe ich jemand in Lebensgefahr gebracht was ist wenn und jetzt macht mich das alles fertig. Ich bin jetzt in dem 5. Monat schwanger und will das das endlich ein Ende hatt ich kann mein Leben nicht geniessen und jetzt ist es einigermassen besser mit dem Händewaschen und mit den Zwangsgedanken ist es auch ein wenig besser geworden. Aber jetzt habe ich wieder ein Problem und zwar: Ich muss ständig irgendwo nachschauen ob nicht irgendwo eine Spritze auf der Strasse rumliegt oder irgendwelche Drogen oder irgendetwas sehr giftiges ich gehe auch nicht mehr gerne aus dem Haus weil ich Stunden damit verbringe irgendetwas anzuschauen weil ich Angst habe man könne sich vergiften oder gar infizieren mit einer Spritze. Frage: Hat jemand eine solche ähnliche Erfahrung gemacht? Wäre über einen Erfahrungsaustausch sehr dankbar. Um welchen Zwang handelt es sich hierbei? LG Heike " Schreibe Kommentar (1 Kommentare) |
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