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Neueste Beiträge
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Bericht über Zwänge in der Salzburger Volkszeitung |
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Geschrieben von Theresa
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Gestern habe ich von Manuela Obergschwandtner, der SH-Gruppenleiterin aus Salzburg, einen Beitrag über Sammelzwänge zugeschickt bekommen, welcher in der Ausgabe vom 02.Februar 2005 der Salzburger Volkszeitung geschaltet wurde. Nach umgehender Anfrage bei der Redaktion bekam ich heute jene Seite im PDF-Format zur Verfügung gestellt.
Sehr geehrte Frau Krista, sehr geehrte Frau Kappes, herzlichen Dank dafür! Download PDF-Datei.
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Hallo Leute |
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Geschrieben von Berti
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Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen, hab sie gegoogelt, ich finde sie sehr gut! Ich würde mich freuen mit euch einige interessante Diskussionen zu führen. So jetzt mal zu mir: Ich bin der Robert, manche sagen auch Berti zu mir. Ich lebe seit 5 Jahren mit meiner seit über 20 Jahren schwärst an Kontrollzwängen erkrankten Lebensgefährtin zusammen. Selbst arbeite ich bei der Wiener Berufsrettung. Was ich mir wünschen würde? Vor allem mit euch ANGEHÖRIGEN viele Kontakte zu knüpfen, denn ihr könnt das ja im Gegensatz von vielen Betroffenen denen es oft nicht möglich ist. Es wird euch dann auch leichter fallen mit eurer Situation oder besser gesagt der euren Angehörigen oder Freunden zurecht zu kommen. Also packen wirs an und machen wir was für unsere Schützlinge ist besser als jammern. Bis bald euer Berti !!" Schreibe Kommentar (0 Kommentare) |
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Hilfreiche Aussage eines Betroffenen |
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Geschrieben von theresa
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Heute hat ein Betroffener in einem gemeinsamen Chat mit mir eine so tolle Aussage getroffen, daß ich Dir jene (selbstverständlich ohne persönliche Daten, ganz neutral!) auch mitteilen möchte. Ich glaube nämlich, daß sie für den einen oder die andere sehr hilfreich sein kann. siehe unter "mehr"
*********************************************************************************************************************************** Ich hab heute gemerkt daß es nachläßt wenn ich es aushalten versuch - mir wird zwar schlecht und so aber das hört wieder auf! *********************************************************************************************************************************** Lieber Betroffener aus dem chat - ich hoffe, Du verzeihst mir jenen Beitrag - aber ist ja alles ganz anonym, ansonsten würde ich es selbstverständlich nicht tun! Auf jeden Fall gratuliere ich Dir, Du bist auf dem richtigen Weg!! Weiter so!!!" Schreibe Kommentar (0 Kommentare) |
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WAS SOLL MIT MEINEM FREUND TUN? |
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Geschrieben von zeus
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Ich weiss ja nicht mal ob ich hier überhaupt richtig bin,nur hab ich totale angst um meine tochter!!!!!!!Bitte um hilfe!!!!!! um den ganzen Text zu lesen klicke bitte unterhalb auf "mehr"
Bin seit ca.9 monaten mit meinen 3jahre jüngeren freund zusammen.ich habe auch eine tochter dir wir bald 9.Mein freund hat mir dann und wann mal von seinen schrecklichen gedanken erzählt,wo es darin ging mit meiner tochter sex zu haben oder ihr irgendwas schreckliches anzutun oder sie nachts in ihrem zimmer zu besuchen und mit ihr oral-sex zu machen.Ja solche schrecklichen gedanken hat der.Er ist dann immer ganz fertig und weint weil er es so schlimm findet solche gedanken zu haben,er will gar nicht so denken es kommt einfach über ihn.Es wird ihn auch dann immer total schlecht und übel.Sind das Zwangsstörungen bzw.Zwangsgedanken????Ich glaube ihn ja,dass er meiner tochter nichts tun würde und er hätte ähnliche gedanken ja auch schon vor mir gehabt,aber trotzdem habe ich irgendwie angst um meine tochter!!Bitte um antwort und hilfe!!!!!!" Schreibe Kommentar (1 Kommentare) |
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Ergriffenwerden lässt sich nicht erzwingen |
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Geschrieben von theresa
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Folgende Zeilen aus meiner momentanen Lektüre möchte ich gerne vor allem an jene Betroffenen weiterleiten, welche von den manchmal sogar fast unerträglichen Ängsten und Zwängen in Bezug auf die Liebe zum Partner geplagt werden. Sie stellen sich oft die Frage "Liebe ich meine(n) Partner(in) auch wirklich genug, oder sollte ich vielleicht gerade in diesem Moment mehr für ihn bzw.sie empfinden? An genau jene mußte ich besonders denken, während ich folgende Zeilen las:
......... das Ergriffenwerden lässt sich nicht erzwingen oder bewusst herbeiführen, es lässt sich nicht "machen". Wenn jemand gestern bei einem Sonnenuntergang auf der Parkbank ein solches ihn tief ergreifendes Seelenerlebnis hatte, so kann es sein, dass er heute auf der gleichen Bank sitzt und bei einem nahezu gleich schönen Sonnenuntergang gar nicht viel empfindet. Und je mehr er sich bemüht, desto geringer werden seine Chancen, tatsächlich ergriffen zu werden. Um seelisch tiefes Erleben kann man sich nicht bemühen. Ja, Anstrengungen und Ergriffenwerden schließen sich geradezu aus. Wir können es allenfalls zu-lassen, unsere Kontrolle los-lassen und, wenn wir ergriffen werden, uns darauf ein-lassen.
stammt aus dem Buch: Wo die Seele auftankt Autor: Marco von Münchhausen ISBN: 3-59337308-4
Ist meiner Meinung nach ein ausgezeichnetes Buch, jedoch bringt es sicherlich erst etwas, es zu lesen, wenn man die Zwänge wieder im Griff hat. Ist kein spezielles Buch zum Thema aber jene Zeilen daraus finde ich jedoch auch für Zwangspatienten interessant.
An dieser Stelle wieder einmal mein Appell: Unternimm etwas gegen den Zwang, damit dann eben wieder die "Anstrengung" nachläßt und das "Ergriffenwerden" an dessen Stelle rücken kann. Dann wirst Du eben beispielsweise auch wieder mehr Gefühle für Deine(n) Partner(in) empfinden können. Es ist einfach eine völlige Überforderung an sich selbst, wenn man glaubt, neben der alltäglichen, sehr anstrengenden Plage mit dem Zwang könne bzw. müsse man noch besondere Empfindungen in Sachen Liebe und Gefühle aufbringen. Dazu ist man viel zu erschöpft. Suche Hilfe bei einem geschulten Verhaltenstherapeuten, dann bist Du auf dem besten Weg dazu, das "Leben" wieder mehr "lieben" zu können und die Plage Zwang in den Schatten zu rücken ("los-zulassen"). Alles Gute Theresa " Schreibe Kommentar (0 Kommentare) |
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Sie war selbst stark von der Zwangskrankheit betroffen und anschließend an Ihre Therapie als Co-Therapeutin tätig. Ebenfalls hat sie hilfreiche Bücher darüber geschrieben.
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