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Erfahrungsberichte
Ein Tag meines Lebens Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 12
Geschrieben von Sebastian   

Hallo,


Ich hatte gestern einen supermießen Tag und würde euch gerne aus meinem Tagebuch zitieren!

Angefangen hat der Tag damit, dass ich verschlief und erst um halb 9 in der Arbeit war. Im Zug hatte ich dann wieder einige Z-Ged. (Gedanke 1). Unter anderem den, "dass die Gruppe Jugendlicher im Abteil sich nur so laut unterhalten und lachen, weil sie mich damit stören wollen". Natürlich weiss ich, dass das irrsinnig ist! Aber wenn ich mir das immer wieder einrede, dann ist es wirklich eine gute Methode um sich verdammt schlecht zu fühlen!


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Tipps für Eltern Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 14
Geschrieben von Margret   
Mein Sohn leidet seit 6 Jahren an Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Diese Tipps stammen teilweise aus dem Folder der Deutschen Gesellschaft für Zwangserkrankung und meinen eigenen Erfahrungen die ich bei der Begleitung meines Kindes gemacht habe. Im Diskussionsforum für Angehörige findest du einen Brief den ich an mein Kind geschrieben habe, er spiegelt meine Sorgen, Ängste und Hoffnungen wieder.
Nun zu den Tipps und Anregungen!
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Die Verhaltenstherapie Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Geschrieben von Theresa   
Man lernt mit Hilfe des Therapeuten die gefürchteten Dinge wieder ganz normal - nur einmal nicht fünf Mal - zu erledigen; Geld ohne Handschuhe anzugreifen, ohne daß etwas dabei passiert; ein Messer in die Hand zu nehmen, ohne Angst dabei zu haben, man könnte jemanden verletzen; je nach Beschwerden, wichtig: 
es geschieht nichts ohne die Einwilligung des Patienten, Schritt für Schritt, ganz langsam und nur so lange der Betroffene es will. Nur keine Angst vor der Therapie: Im Gegenteil, es tut richtig gut, ein Gegenüber gefunden zu haben, das ganz und gar Verständnis für die Krankheit zeigt; wo man ohne Hemmungen darüber reden kann. Oft ist es ja auch unangenehm sich darüber zu unterhalten, aber man merkt sehr bald, daß man dem Therapeuten wirklich die absurdesten Dinge anvertrauen kann, ohne irgendwie auf Verwunderung zu stoßen; und das tut gut!
 
Evolution Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 4
Geschrieben von Michaela   
Hallo mitsammen, also erstes möcht ich mal anmerken, dass ich froh bin endlich zu wissen was mit mir los ist und vorallem dass ich nicht alleine bin- das dacht ich ja anfänglich immer und hat mich noch mehr fertig gemacht! Grüsse an alle!
Ich bin übrigens jetzt auch am Anfang einer Psychotherapie, bald kommt ein Selbstwertseminar hinzu und ich bin einfach bereit alles zu tun um über diesen Berg zu kommen, ich glaub ich hab einen ganz guten Punkt erreicht!
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Erfindungsreich Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 8
Geschrieben von Michaela   
hallo- ich bins wieder mal, Michaela

Nachwievor verstrickt im harten Kampf gegen den Zwang- oder nennen wir es so- im Versuch ihn zu akzeptieren-
das ist nämlich ein wichtiger Punkt- da es ja im Endeffekt meinen dunklen Persöhnlichkeitsanteil darstellt-
der halt einfach gern auf sich aufmerksam machen will- durch Zwänge...
und man darf einen Teil von sich selbst nicht bekämpfen, sondern einfach annehmen.
Ich weiss es ist verdammt schwer und hört sich auch blöd an- ein etwas das einem das Leben versaut lieben bzw. akzeptieren zu lernen-
aber es ist die einzige Möglichkeit!
Mit Hass richtet es sich immer mehr gegen einen- kennen wir ja alle- wenn wir wieder mal so ne richtige Wut drauf haben-
dann verstärkt sich der ganze Mist auch noch...
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jeweils Montag bis Freitag von 10:00 bis 11:00 bzw. von 18:00 bis 20:00

unter der Nummer:

0 650 7537103 

Sie war selbst stark von der Zwangskrankheit betroffen und anschließend an Ihre Therapie als Co-Therapeutin tätig.

Ebenfalls hat sie hilfreiche Bücher darüber geschrieben.

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