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Haare kürzer ... |
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Geschrieben von Ilona
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Hallo, bei mir fing das Ganze 1992 an. In Gedanken ging es darum Haare kürzer, Haare kürzer. Mir ging es sehr schlecht hatte vorher auch sehr viel abgenommen. Konnte schlecht schlafen. Auch Entspannungstraining half nichts mehr. Ich ging zu einem Psyologen, der sagte nur das wäre nicht so schlimm, ich sollte mein Leben einfach leben. Zu Hause habe ich mir dann die Ader angeritzt. Daraufhin bin ich freiwillig in eine Psychiatrisches Krankenhaus gegangen. Dort war ich 9 Monate. Es hat mir allerdings nicht sehr viel gebracht. Später habe ich eine Verhaltentherapie angefangen. Die tat mir gut. Die Haare hatte ich mir zwischenzeitlich abschneiden lassen. Der Therapeut hat mit mir eine Vereinbarung getroffen, die Haare für eine bestimmte Zeit so zu lassen. Das ging dann auch einigermaßen gut. Er sagte was ich hätte wären Zwänge. Nun liegt das schon lange zurück. Meine Haare habe ich öfters verändert sind aber kurz geblieben. Wenn ich allerdings Frauen sehe mit noch kürzeren Haaren, gehen die Gedanken wieder los, sie noch kürzer zu schneiden. Allerdings habe ich sehr große Ohren und die stehen etwas ab. Sodass ich es bisher vermieden hatte die Ohren ganz freischneiden zu lassen. Ich habe mich schon mit dem Gedanken getragen die Ohren anlegen und verkleinern zu lassen. Letztes Jahr hatte sich meine Bekannte die Haare sehr kurz schneiden lassen daraufhin habe ich sie mir 2 Wochen später unter Anspannung auch so schneiden lassen. Der Friseur kennt nun mittlerweile mein Problem. Wenn ich meine Therapeuten anrufe, gibt er mir keine Antwort mehr. Ich sollte zu einem Gespräch in seine Praxis kommen. Dieses ist als Mutter von 2 Kindern und im Beruf stehend nicht so ganz einfach. Ich wollte halt wissen ob dieses wirklich Zwänge sind oder nicht. Vielleicht ist es einfach nur Angst, die Entscheidung für eine neue Frisur treffen zu müssen. Ich habe noch nie davon gehört habe, dass jemand Zwänge an (mit)den Haaren hat....
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Re: Haare kürzer Geschrieben von theresa auf 2008-03-11 10:56:19 Liebe Ilona! Gerne nehme ich zu Deiner Anfrage Stellung. Die Aussage, daß etwas nicht so schlimm ist und man das Leben einfach leben soll, finde ich persönlich nicht gerade angebracht. Dann bräuchten wir ja keine Therapeuten! Allerdings würde ich Dir schon gerne raten, das empfohlene Therapiegespräch beim Therapeuten wahrzunehmen. Der Zwang ist sehr erfinderisch und heimtückisch, wieso sollte er dann nicht auch bei den Haaren einhaken können? Ob das einen tieferen Hintergrund hat oder nicht, das kann ich nicht beurteilen, das mußt Du mit Deinem Therapeuten besprechen. Da der Zwang ja auch die "Zweifelkrankheit" genannt wird, kann es durchaus sein, daß manche Menschen ein großes Problem haben, bestimmte Entscheidungen zu treffen. Ich habe beispielsweise einmal gelesen, daß ein Betroffener die größten Probleme hatte, sich zu entscheiden, welchen Film er sich anschauen bzw. ob er überhaupt ins Kino gehen sollte. Er befragte dazu sogar alle möglichen Mitmenschen und wußte danach immer noch nicht was er nun tatsächlich tun sollte. Für einen Außenstehenden sicherlich nur sehr schwer vorstellbar, allerdings nicht für jemanden, welcher schon einmal mit Zwängen zu tun hatte. Allerdings solltest Du Dir helfen lassen, auch Deine Familie profitiert schließlich davon, glaube mir! Wenn Du möchtest, kannst Du Dich ja auch mal mit Ulrike S. unterhalten. Sie betreut unsere Telefonhotline. Sie war auch selbst lange und stark davon betroffen und bietet jetzt auf diesem Wege wertvolle Hilfe an. Auch das kann ich Dir nur wärmstens empfehlen! Die Details dazu findest Du recht im Balken. Übrigens ist sie neuerdings den ganzen Tag erreichbar, nicht nur mehr zu den vorgegebenen Zeiten! Wenn ich Dir sonst noch irgendwie weiterhelfen kann, laß es mich einfach wissen! Einstweilen alles Gute Theresa | Re: Haare kürzer Geschrieben von Annalisa auf 2008-12-18 21:54:28 Hallo, Du bist nicht alleine mit Deinem Zwang die Haare immer kürzer schneiden zu lassen. Im normalen Leben trifft man zwar eher selten, aber es gibt doch gelegentlich Frauen, welche die Haare sehr kurz haben. Und die Haare werden bei denen irgendwie auch nicht länger, jedenfalls sieht es nicht danach aus. Das liegt daran, dass diese Frauen in relativ dichten Zeitabständen zum Friseur gehen um Nachschneiden zu lassen. Meistens auch immer mit ein paar Tagen Abwesenheit vom normalen Umfeld, damit es nicht auffällt. Aber es fällt bei genauer Beobachtung doch auf, weil die Haare irgendwie nicht mehr länger werden. Wenn man diese Frauen darauf anspricht, dann tarnen sie das mit einem fehlgeschlagenen Friseurbesuch, wo es „natürlich wieder viel zu kurz geworden ist“. Manche stocken dabei in der Sprache und werden rot, weil sie sich ertappt fühlen Man triff sie auch beim Friseur. Nachdem man vielleicht in einigen Salons als Kundin abgelehnt wurde, weil die Haare dort schon zu kurz waren, findet man durch Probieren oder durch Empfehlung die entsprechenden Salons wo man auch als Frau die Haare sehr kurz bekommen kann. Hier ist man unter Gleichgesinnten Hier gibt es dann keine schiefen Blicke oder komische Nachfragen wie „wollen sie das wirklich sooo kurz haben?“ Hier gibt es eine angenehme Atmosphäre im Salon, positive Verstärkung durch Zuspruch, bewundernde Blicke durch die anderen Kundinnen mit so kurzen Haaren. Mit denen kommt man schnell ins Gespräch, es ist sofort ein Gefühl der Verbundenheit und der Gleichheit da, schliesslich unterscheidet man sich optisch ja nicht viel voneinander. Die verdeckte Konkurrenz ist weg, denn es werden ja alle über denselben Kamm geschoren. Die Konkurrenz kommt höchstens in der Frage auf, welche sich noch kürzer traut. Für mich war/ist das "Haare immer kürzer haben wollen" eine Form des getarnten selbstverletzenden Verhaltens. Man kann sich „verunstalten“ aber das ist komplett reversibel. Mann muss es auch nicht selbst tun, sondern braucht die Friseurin nur machen zu lassen. Und man kann es ganz einfach als „Friseurunfall“ tarnen. Vorher forcieren durch häufiges Blondieren und sehr heiss Fönen, bis die Haarsubstanz komplett geschädigt ist, dann hat man auch einen allgemein nachvollziehbaren Grund zum Friseur zu gehen. Und es stellt keiner Fragen, ganz im Gegenteil, man bekommt sogar noch Mitleid. Ohren frei: Das ist so ziemlich das letzte Limit zwischen einer weiblichen Kurzhaarfrisur und einem Herrenschnitt. Wenn diese Grenze erst einmal überschritten wird, dann kann es auch recht schnell sehr kurz werden. Nachdem mein Haarwachstum mit meinen Haarschneideintervallen nicht mehr mitkam, wurden die Ohren schon einmal teilweise freigeschnitten. Es blieb mir da nichts anderes übrig, so kurz war es schon. Und damit war die nächste Hürde in sicht. Wie sehe ich denn aus, wenn die Ohren ganz frei sind? Mit Gel war das sehr leicht zu Stylen. Nachdem sich mein Umfeld daran gewöhnt hatte und es keine allzu grossen Bemerkungen darüber gab, war die nächste Stufe dran. Ein paar Tage später war ich dann wieder bei einem anderen Friseur um endlich wieder alles richtig kurz schneiden zu lassen. Mein Auftreten war entschlossen genug für die Nachfrage: „ein anrasierter Faconschnitt?“ Entschlossen sagte ich „ja“, ohne wirklich zu wissen, was damit gemeint war. Als dann die Maschine den Hinterkopf und die Seiten hochrasierte, wusste ich wieder was das für ein Herrenschnitt war. Mein Erschrecken und meine Atemaussetzer hatte man mir hoffentlich nicht angemerkt. Zur Abnahme der Frisur im Spiegel hatte ich dann schon wieder beruhigt so dass man mir nichts angesehen hatte. Als ich den Salon verliess, fühlte ich ausserhalb Sichtweite nach den verbliebenen Haare und ahnte, dass jetzt erst einmal eine Zeitlang Schluss ist mit den Friseurbesuchen.
| Haare kürzer Geschrieben von Ilona auf 2009-07-17 23:36:03 Hallo ihr Lieben, woher weis ich denn ob dieses mit meinem Haarproblem wirklich ein Zwang ist? Es ist doch nur eine Gradwanderung zwischen Normalem und Zwang. Es kann ja auch nicht sein, dass jede Frau die kurze Haare hat damit irgendwie Probleme hat. Mein Therapeut sagt damals, er wäre zu 95 % sicher, das dieses ein Zwang ist, weil die Symtome darauf schließen lassen. Aber vielleicht ist es einfach auch normale Angst davor sich die Haare kürzer zu schneiden, weil man denkt es steht einem nicht oder die Familie einem noch beeinflusst. Mir geht es halt immer so wenn ich Frauen mit kurzen Haaren sehe denke ich vielleicht steht es mir ja auch und mache mir ständig einen Kopf darum. Die Frauen anzusprechen getraue ich mich auch nicht. Meine Haare selber sind auch kurz. Mein Pony ist zur Zeit etwas länger, weil die Friseuse meinte das würde besser zum Schnitt passen. Nun fängt dieser an mich zu stören wenn ich ihn auf der Stirn spüre. Mein Mann meinte das wär bei ihm auch so. Ich sollt mir den Pony etwas von der Stirn hochfrisieren. Also haben doch normale Menschen ohne Zwang auch ein Problem was aber kein Zwang ist. Deswegen finde ich ist es eine Gradwanderung. Normale Menschen ohne Zwang würden wohl sagen entweder abschneiden oder daran gewöhnen. Nur ich kann mich weder für das eine noch für das andere entscheiden. Dann geht die Grübelei wieder los. Geht es von Euch jemanden auch so? Bitte um Kommentare.
| Re: Haare kürzer Geschrieben von Annalisa auf 2009-08-10 17:16:55 Hallo, ich habe mir Dein Posting durchgelesen und ich meine das ist noch kein Zwang, zumindest kein so stark ausgeprägter was von Dir beschrieben wird. Das Überlegen ob eine Haarsträhne nun stört oder nicht. Wenn bei mir der Zwang auftritt, dann habe ich nur noch die Gedanken, mir die Haare schneiden zu lassen, ich denke dann kaum noch an etwas anderes. Ich möchte mir dann die Haare kürzer schneiden lassen, von diesem Gedanken werde ich dann beherrscht. Wenn ich mich aber im Spiegel ansehe, merke ich dass es eigentlich völliger Unsinn ist, weil meine Haare schon so kurz sind dass die Ohren frei liegen und der Nacken anrasiert ist. Meine Haare sind schon so kurz dass ich damit schon erstaunte und erschrockene Blicke bekomme. Meine Haare sind also extrem kurz, aber das mir egal, ich will sie noch kürzer schneiden lassen. Ich sehe meine kurzen Haare zuhause im Spiegel und ich bekomme Angst wenn ich mir vorstelle dass sie noch kürzer werden sollen. Aber ich mache es dennoch, weil meine innere Anspannung steigt. Und dann gehe ich zu einem bestimmten Friseur von dem ich aus Erfahrung genau weiss, dass es hier bisher immer kürzer geworden ist als vorher geplant. Für einen Teil Frauen ist es eher ein Albtraumfriseur, für mich ist er jetzt die erste Wahl. Also gehe ich genau zu diesem Friseur obwohl ich schon auffallend kurze Haare habe. Das zuerst vorsichtige Schneiden geht dann in ein Stakkato der Schere über, mein Kopf wird regelrecht abgeerntet. Aber ich sage nichts, ich bin ja ein braves Mädchen. Ausserdem kann man jetzt ja sowieso nichts mehr machen weil der Rest eben angeglichen werden muss, sonst sieht es nicht nach Frisur aus. Zum Schluss werden die Ansätze mit der Maschine hochrasiert und der Nacken ausrasiert. Im Spiegel sehe ich dann eine perfekte Kurzhaarfrisur die man aber nicht mehr kämmen kann, weil sie so kurz ist. Meine innere Spannung ist jetzt gelöst. Falls mich jemand zu dieser Frisur fragt, dann sage ich, ich wollte ja nur Nachschneiden lassen. Verstehst Du? Es entsteht ein innerer Druck der weniger wird wenn ich es mache. Und es ist eine Angst vorher vorhanden, aber ich mache es trotzdem. Danach ist der Druck weg. Also ein innerer Zwang.
| Re: Haare kürzer Geschrieben von theresa auf 2009-08-10 17:49:17 Jeder Betroffene hat eben seine eigene Art von Zwängen. Sei es ein zwanghaftes Kürzer-Schneiden-Lassen oder einfach die Plage der Entscheidung - soll ich oder soll ich nicht!? - und das zwanghafte Grübeln diesbezüglich. Mir ist beides schon untergekommen. Ich bin trotzdem der Meinung, daß es wichtig wäre, einmal zu versuchen, anstatt dem Friseur einen (VERHALTENS)-Therapeutentermin auszumachen. Jene haben die Kompetenz die Diagnose zu stellen. Aber vielleicht hast Du, liebe Ilona mittlerweile schon weitere Schritte diesbezüglich eingeleitet. Ich hoffe es! Melde Dich mal wieder! Liebe Grüße einstweilen und alles Gute (auch an Dich liebe Annalisa!) Theresa | Haare kürzer Geschrieben von Ilona auf 2009-09-04 23:08:44 An Theresa und Annalisa, wo das im Jahre 1992 anfing hatte ich ebenfalls nur noch diesen einen Gedanken. Dieser Gedanke mit den Haaren lies mich so weit gehen, dass ich mir die Pulsader aufschnitt. Einen anderen Gedanken konnte ich nicht mehr zulassen. Danach ging ich ein halbes Jahr in die Klinik. Geholfen hat mir diese Therapieform nichts. Im nachhinein glaube ich auch, dass Zwänge im Jahre 1992 noch nicht so bekannt waren. Nach der Entlassung aus der Klinik ging ich weiterhin in die Psyochanalyse. Es veränderte sich rein garnichts. Die Fragen bezogen sich hauptsächlich auf den freiwilligen Tod von meinem Vater. Damals war ich 13 Jahre alt. Nach längerer Suche fand ich einen Verhaltensterapeuten, der mir empfohlen wurde und von dem ich sehr begeistert bin. Diese Therapie gab mir das Gefühl verstanden zu werden. Er sagte mir, wie schon erwähnt dass dieses ein Zwang ist. Er wäre sich zu 95 % sicher. Ich fragte ihn was ist mit den restlichen 5 %. Risiko. Er gab mir einige Dinge an die Hand, die ich bis heute noch befolge. Zum Beispiel Friseurtermin alle 6-8 Wochen. Weil ich ständig zu irgenwelchen Friseueren gelaufen bin und habe entweder nachgefragt oder mir die Haare schneiden lassen. So richtig dahinter gekommen sind wir eigentlich nicht woher das mit dem Zwang bzw. mit den Haaren herstammt. Möglichkeit wäre meine Ehe. Aber ob ich bereit bin, diese aufzugeben, weiß ich nicht. Vielleicht kann man eine Beziehung auch mit neuen Interessen beleben. Das wollte ich Euch noch gerne mitteilen. Schreibt mir mal wieder. Gruß Ilona | Haare kürzer Geschrieben von Ilona auf 2010-04-09 19:57:26 Ich bin es mal wieder Ilona. Ich wollte einmal hören warum sich von euch beiden keiner mehr meldet. Lasst doch mal was von euch hören, denn es gibt so wenige Menschen mit denen man darüber reden bzw. schreiben kann. Ilona
| Re: Haare kürzer Geschrieben von theresa auf 2010-04-09 20:31:34 Liebe Ilona! Was meine Person anbelangt, so muß ich Dir mitteilen, daß ich im Moment leider nur sehr wenig Zeit habe, auf der HP zu arbeiten. Aber in gewissen Abständen versuche ich doch immer wieder mal die Einträge zu aktualisieren. Daher muß ich Dich auch um Verständnis bitten, daß ich Deinen Beitrag erst heute veröffentlicht habe. An dieser Stelle möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, daß aber Ulrike S. am Telefon erreichbar ist, sollte jemand schnelle Kontaktaufnahme suchen oder brauchen. Es ist mit ihr so abgesprochen, daß sie in der nächsten Zeit die erste Ansprechperson der Seite ist. Liebe Grüße und melde Dich wieder mal! Theresa | Re. Haare kürzer Geschrieben von Annalisa auf 2010-05-22 21:36:05 Hallo Ilona, ich hatte zwischendurch eine Beziehung, die aber nun wieder beendet ist. Dabei war ich nicht beim Friseur, hatte also für meine Verhältnisse lange Haare. Als die Beziehung vorbei war bin ich in zwei Wochen vier mal beim Friseur gewesen um mir die Haare schneiden zu lassen. Vermutlich als "Ersatzhandlung" für Zuwendung. Als die Ohren wieder mit der Maschine freirasiert wurden fühlte ich mich wieder "angekommen", irgendwie. Dann ging es nicht mehr kürzer. Jetzt gehe ich wieder regelmässig zum Schneiden. Also alles wieder "wie gehabt" bei mir. Gruss Annalisa |
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Sie war selbst stark von der Zwangskrankheit betroffen und anschließend an Ihre Therapie als Co-Therapeutin tätig. Ebenfalls hat sie hilfreiche Bücher darüber geschrieben.
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