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Ich wurde von Anonymus gebeten, folgenden Text zu veröffentlichen, was ich hiermit gerne tun möchte. Lieber Anonymus, danke für den Beitrag - Theresa ******* Ich möchte Ihnen mitteilen, wie einschneidend die Bücher von Ulrike S. auf mich, als ebenfalls von der Zwangskrankheit Betroffene, gewirkt haben und noch wirken. Ich habe die Bücher "verschlungen", konnte ich mich doch darin in vielen Einzelheiten wiedererkennen. Es war für mich so, als würden viele einzelne Puzzleteile, die ich vorher nicht zuordnen konnte, zu einem Gesamtbild zusammenfallen. Dieses Gesamtbild ist die Zwangskrankheit, von der ich nun weiß, daß es eine Krankheit ist, die ich mit vielen teile und für die es Hilfe gibt. Frau Ulrike S. gibt dabei mit ihrem Beispiel viel Anlass zu Hoffnung. Kaum zu glauben, aber wahr: Seit der Lektüre ihrer Bücher haben sich meine Zwangssymptome stark reduziert, vieles hat seinen Schrecken verloren. So möchte ich zum Schluß herausstellen, was meiner Meinung nach die Bücher von Ulrike S. von anderer "Zwangsliteratur" (die ich gelesen habe) deutlich unterscheidet: Ulrike S. schreibt als Betroffene und ehemalige Cotherapeutin aus tiefer, vielschichtiger Erfahrung heraus. Sie schreibt mit großem Mitgefühl, mit Herzenswärme, Humor, Leichtigkeit und nicht zuletzt mit einem Schuß "österreichischem" Charme. Dies alles nimmt der grauhaften Krankheit ihren Stachel und schenkt ein großes Maß an Zuversicht auf ein besseres Leben. ich wünsche mir, daß diese Bücher noch oft aufgelegt werden und somit weiterhin zugänglich sind für viele Betroffene, die Hilfe suchen. *******
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