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12. August 2021 um 21:37 Uhr #1351
Theresa
ModeratorLiebe Nina!
Spät aber doch ist Dein Eintrag im Diskussionsforum nun endlich online. Die Seite funktioniert wieder, nun möchte ich Dir gerne antworten. Erfahrungsberichte können geschrieben und gesendet, müssen aber danach zuerst von uns freigegeben werden. Wir würden uns darüber freuen, solltest Du noch motiviert sein, einen solchen zu schreiben!
Es freut mich zu lesen, dass Du es geschafft hast, zwangsfrei zu werden, herzliche Gratulation zu Deinem Erfolg!
Wie weit bist Du mittlerweile mit Deiner Ausbildung zur Psychotherapeutin?
Liebe Grüße Theresa16. März 2019 um 22:59 Uhr #761Theresa
ModeratorHallo Sorge!
Gratuliere Dir zu Deiner therpeutisch völlig richtig angesetzen Konfrontionsübung. Wenn Du das geschafft hast, hast Du wieder einen neuen Fortschritt gemacht, auf den Du stolz sein kannst. Schritt für Schritt und geduldig, das ist gut so!
Liebe Grüße
Theresa17. Februar 2019 um 22:52 Uhr #340Theresa
ModeratorMir gefällt der Leitspruch „Ich denke, also bin ich“ in Anbetracht auf die Zwangserkrankung ehrlich gesagt gar nicht, da es viele Betroffene nur noch mehr verschrecken und deprimieren kann. Bei gesunden Personen hat „Sorge“ schon recht, aber belastet Euch damit nicht während Eurer Zwangserkrankung! Ich möchte an dieser Stelle nochmals ganz klar betonen, dass die Zwangsgedanken nicht Eure eigenen Gedanken sind!
Das Beispiel mit dem Feuer gefällt mir recht gut, aber auch das ist leichter gesagt, als getan. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt Ihr diese Herangehensweisen Schritt für Schritt wieder, keine Angst, Euer(e) TherapeutIn unterstützt Euch dabei und Ihr bestimmt das Tempo.
Dass Du, „Sorge“, wieder genießen kannst, freut mich, ist auch ein Therapieerfolg, zu dem ich Dir gratulieren möchte.16. Februar 2019 um 18:05 Uhr #331Theresa
ModeratorIch sehe es schon so, dass der Zwang sich Dir aufdrängt, aber KEIN Teil von DIR ist! Den Zwang vergleiche ich immer gerne mit einem lästigen Kobold, welcher sich auf einer Deiner Schulter eingenistet hat und sich von Deiner Aufmerksamkeit ernährt. Er redet Dir immer wieder ein schlechtes Gewissen, Horrorszenarien odgl. ein, um wieder im Mittelpunkt zu stehen. Die Schwierigkeit besteht darin, dabei nicht mehr zu erschrecken, die Gedanken zu- und somit auch wieder loszulassen. Du kämpfst nicht gegen Dich selbst, sondern gegen den Kobold!
Liebe Grüße Theresa -
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